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7 Tipps damit du oder deine Marke auf Social Media heraussticht

1. Erzähle Geschichten & biete Mehrwert

Anstatt nur Werbung zu machen, teile deinen Alltag oder den Alltag deiner Marke/ deines Unternehmens. Die Leute die dir auf Social Media folgen sind zwar an neuen Angeboten oder deinen Produkten interessiert, aber eine Bindung schaffst du erst durch Storytelling (hier gibt es übrigens einen Blogpost in dem ich dir zeige, wie du eine Story richtig und fesselnd aufbaust so das sie verkauft) und durch echte Mehrwerte für deine Follower und (potenziellen) Kunden.
Nur mit Werbung und ohne Persönlichkeit wirst du deine Follower und Kunden auf Social Media vergraulen – sie folgen dir, weil sie mehr Einblick wollen.
Teile also hilfreiche oder unterhaltsame Tipps mit deinen Followern oder gebe ihnen das Gefühl, verstanden zu werden, indem sie sich mit deiner Marke identifizieren können.

 

2. Nutze Social Media Influencer & Blogger

Influencer, also Leute mit großer Reichweite und vielen Fans auf Social Media, sind heute als Werbekanal für fast jede Branche nicht mehr wegzudenken. Influencer Marketing ist aktuell wohl die effektivste Marketingstrategie. Außerdem ist es heutzutage leicht, Influencer zu finden und zu akquirieren, denn diese sind egal auf welcher Social Media Plattform sichtbarer denn je. Natürlich gibt es Ausnahmen, weshalb man sich informieren muss und eine Plattform verstehen sollte, bevor man eine Kooperation mit einem Social Media Influencer eingeht.

 

3. Denke über organische Reichweite hinaus

Wenn du mit Social Media heutzutage wirklich mehr Umsatz machen oder viele Menschen erreichen möchtest, musst du bereit sein, zu zahlen, um mitspielen zu können. Mittlerweile ist die organische Reichweite auf den wichtigsten Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram und YouTube durch Veränderungen im Algorithmus nicht mehr wie sie einmal war, und es ist unmöglich, noch organisch so viele Menschen zu erreichen wie vor ein paar Jahren. Wenn du als Unternehmer/ Marke nicht bereit bist, Geld in Werbung zu stecken, wirst du von deiner Konkurrenz ausgeschaltet bzw. weggekauft. Außerdem ist beispielsweise Facebook Werbung extrem günstig im Vergleich zu herkömmlichen Alternativen, und mit einer guten Werbekampagne auch sehr skalierbar.

 

4. Poste konstant & regelmäßig, ohne deine Follower zu überfordern

Du solltest zwar regelmässig und konstant posten um sichtbar zu sein und auch Tools zur Automatisierung nutzen, jedoch darfst du deine Follower, gerade die neuen die täglich dazu kommen, nicht überfordern und abschrecken. Jede Stunde ein neuer Post mit Werbeinhalten ist viel zu viel! Du wirst Follower verlieren, wenn du zu oft mit ähnlichen Postings auf deren Timeline auftauchst oder man dir sogar anmerkt, dass du Automatisierungen nutzt.

5. Reagiere umgehend auf Beschwerden & Fragen

Social Media ist für Marken und Unternehmen mittlerweile auch eine Serviceplattform für Support, Fragen oder Beschwerden geworden, denn es ist für Kunden einfach, hier schnelle Antworten zu bekommen. Werden solche Fragen nicht umgehend beantwortet, kann schnell ein Shit Storm entstehen. Lerne also, schnellstmöglich zu reagieren, selbst wenn du nur auf ein Kontaktformular oder eine Support Nummer oder die Bitte um eine direkte Nachricht verweist. Wenn du Inspiration brauchst, schau dich einfach auf dem Facebook Profil deines Telefonanbieters oder einem anderen großen Unternehmen um.

 

6. Überprüfe & verstehe deine Statistiken

Falls du dich fragst, was deine Follower am liebsten sehen und welche Postings tatsächlich funktionieren, dann gibt es eine einfache Möglichkeit: checke täglich deine Statistiken und poste das, was am meisten Interaktion und Engagement hervorruft. Es macht keinen Sinn, einfach irgendwas zu posten, oder etwas zu posten, was du selbst gut findest. Egal ob du Influencer bist oder eine Unternehmensmarke auf Social Media aufbauen willst, bitte deine Community um Feedback oder schau einfach in den Statistiken um zu sehen, welche Postings an gefragtesten sind und tatsächlich funktionieren. Optimiere deine Postings um die Gewohnheiten deiner Follower für dich zu nutzen.

 

7. Mach nicht alles, denn dann wirst du nichts gut machen

Heutzutage gibt es viele verschiedene Social Media Plattformen, und jede hat ihre eigene Funktionsweise für die Nutzer – und eine andere Zielgruppe! Du kannst sie nicht alle abdecken. Ich selbst habe mich mittlerweile auf Instagram fokussiert, und schaffe es gleichzeitig nur noch Facebook zu bespielen und meine Instagram Posts direkt bei Twitter zu teilen. Gerade setze ich mich außerdem intensiv mit Pinterest auseinander, da es das beste Tool für Blogger ist. Versuche nicht, alle Social Media Plattformen zu verstehen und zu dominieren, sondern suche dir die wichtigsten aus, und vor allem die, die dir am meisten Spaß machen und die du am besten verstehst! Es ist nie gut, etwas zu machen, wovon man keine Ahnung hat und nicht zumindest nach einer gewissen Zeit dahinersieht.

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